Marktgemeinde Grafenegg: Sehenswertes

Schloss Grafenegg

Schon seit mehr als 30 Jahren steht Schloss Grafenegg für stimmungsvolle Veranstaltungen in besonderem Ambiente. Das Kulturprogramm zieht jedes Jahr Tausende Besucher an, und auch der Grafenegger Advent ist eine Institution. Auf diesen Traditionen aufbauend, wurde auf dem Gelände von Schloss Grafenegg der Bau für das derzeit wohl ambitionierteste Kulturprojekt Österreichs begonnen: Eine Open-Air-Bühne (wurde am 22. Juni 2007 eröffnet) und ein neuer Konzertsaal werden die räumlichen Voraussetzungen schaffen, um Schloss Grafenegg international als einzigartigen Kulturstandort zu etablieren. Den Höhepunkt des jährlichen Programms bildet dabei das Musik-Festival Grafenegg (vom 23.08. bis 09.09.2007) unter der künstlerischen Leitung von Rudolf Buchbinder. Neben erstrangigen internationalen Gastorchestern wird das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich für das Festival eine zentrale Rolle spielen. Ab 2008 werden die Tonkünstler darüber hinaus jeweils für die Sommermonate Juli und August ihre Residenz in Grafenegg beziehen und jede Woche ein Konzert spielen. Das internationale Musik-Festival Grafenegg wird dann den krönenden Abschluss einer beschwingten musikalischen Sommersaison bilden.

Genuss für alle Sinne
Es geht bei den neuen Plänen für Grafenegg jedoch nicht allein um Musik. Wirklich einzigartig ist das Gesamtkonzept, das Genuss auf allen Ebenen verspricht. Der hervorragende Wein und andere kulinarische Spezialitäten der Region sollen das Publikum ebenso begeistern wie das erstklassige Kulturprogramm. So lässt sich ab 2007 in unvergleichlichem Ambiente der Alltag vergessen. Das Zusammenspiel von kulinarischem Genuss, der Atmosphäre von historischem Schloss und Landschaftspark und der nun entstehenden modernen Architektur ergibt eine «Symphonie der Sinne».

 www.grafenegg.at


Schloss Walkersdorf
Mitte des 19. Jh. wurde es im Empirestil umgebaut und so ist es noch bis zum heutigen Tag erhalten. Schloss Walkersdorf ist im Besitz der Familie Stubenberg.


Gutshof in Diendorf

Dieser Gutshof dürfte ein Zehenthof des Stift Melk
gewesen sein. Im 15. Jh. wurde er urkundlich genannt.


Aussichtswarte Engabrunn
Die 2004 errichtete Aussichtswarte bei der Haide Engabrunn liegt auf rund 290 m ü.A. und ist ca. 10 m hoch. Bei klarem Wetter genießt man die Sicht auf den Schneeberg und Ötscher. Von hier hat man auch Einblick in fünf Weinbaugebiete: Kamptal, Donauland, Traisental, Wachau und Kremstal.


Größtes Weinfass - älteste Weinpresse

Im Winzergut Steinschaden, Engabrunn - auch Weinschlössl - genannt, steht das größte befüllbare Fass Österreichs und die älteste Weinpresse im deutschsprachigen Raum. Den Pressbaum aus Eiche ziert die Jahreszahl "1564".


Pfarrkirche Engabrunn

Das Wahrzeichen Engabrunns ist die spätgotische, katholische Pfarrkirche mit dem herrlichen Netzrippengewölbe. Sie wurde um 1500 erbaut und ist dem Hl. Sebastian geweiht.


Pfarrkirche Haitzendorf

Die ursprünglich aus dem Jahr 1336 stammende Pfarrkirche ist dem Hl. Ulrich geweiht und wurde im 17. Jh. umgebaut und vergrößert. Besonders bemerkenswert ist im Pfarrgarten der "Gartenpavillon" und der Pfarrhof nach Pl änen von Jakob Prandtauer.


Pfarrkirche Etsdorf

Die Pfarrkirche zum Hl. Jakobus dem Älteren stammt ursprünglich aus dem 13. Jh. und präsentiert sich heute im barocken Saalbau mit mittelalterlichem Kern sowie barockisiertem, gotischem Chor und barockem W-Turm. Sie wurde 1998 renoviert.


Dorfmuseum Etsdorf

Ein kleines Museum mit wechselnden Ausstellungen zu bestimmten Themen.
Besichtigung gegen Voranmeldung unter 02735/2343, Fr. Wittmann.

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